Technologien für die Pflege zum Erleben und Anfassen
Welche technischen Helfer können den Pflegealltag erleichtern, Angehörige bei der Pflege unterstützen und Betroffene in ihrer Selbstständigkeit stärken? Antworten darauf gibt's nicht nur auf unserer Webseite – sondern auch persönlich vor Ort. Denn unser Kollege Dieter Ebinger ist in ganz Bayern unterwegs, um über die Möglichkeiten innovativer Pflege zu informieren.
Bayernweit unterwegs
Als Kompetenzcluster innovative Pflege informieren wir auf Veranstaltungen oder im Rahmen von Vorträgen interessierte Bürger über neue Technologien und Lösungen für die Pflege. Sowohl Pflegekräfte und pflegende Angehörige als auch Pflegebedürftige selbst können sich an unserem KiPf-Stand informieren und aufklären lassen.
Mit unserem stetig wachsenden Informationsangebot sind wir unter anderem zu Gast bei Aktionstagen und Themenwochen rund um die Pflege sowie bei Veranstaltungen von Gesundheitsregionen, Bürgerinitiativen und Pflegenetzwerken. Für unsere Vorträge arbeiten wir beispielsweise mit den Volkshochschulen zusammen.
Veranstaltungen
Wann und wo Sie das KiPf auf Veranstaltungen erleben und ins Gespräch kommen können, sehen Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Innovative Pflege to go
Für das KiPf unterwegs ist unser Kollege Dieter Ebinger. Im Gepäck hat er einen Koffer voller Technologien, die Menschen in der Pflege auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützen können. Die technischen Helfer im Koffer können von Interessierten vor Ort ausprobiert werden.
„Mit dem Koffer wollen wir vom Kompetenzcluster innovative Pflege den Menschen die Technik näherbringen, die bisher noch wenig Kontakt mit neuen Technologien hatten. Hier können sie alles ausprobieren und sich informieren. Auf diese Weise möchten wir Berührungsängste mit der Technik abbauen, mögliche Vorbehalte aus dem Weg räumen und offene Frage beantworten."
Dieter Ebinger, Veranstaltungsmanager KiPf
Was ist im Koffer?
Im Koffer befinden sich verschiedene Technologien, die im Bereich der Pflege eingesetzt werden können. Dazu zählen beispielsweise Lösungen für mehr Sicherheit wie Sturzerkennung, Herdwächter oder Hausnotruf. Andere Technologien dienen dazu, die Teilhabe von älteren oder eingeschränkten Menschen zu fördern, z.B. ein seniorenfreundliches Tablet, Ortungssysteme oder ein elektronisches Türschloss. Auch kleine Helfer zur Erinnerung, z.B. an die Einnahme von Medikamenten oder zur Trinkerinnerung können in Augenschein genommen werden.
Noch mehr Assistenzsysteme in der Musterwohnung
Wie der Einsatz dieser Technologien im eigenen Zuhause aussehen kann, zeigt unsere Musterwohnung in Bad Kissingen. Dort sind einige der Technologien aus dem Koffer zu sehen, aber auch noch viele weitere Assistenzsysteme verbaut. Die Musterwohnung kann jeden ersten Donnerstag im Monat von 11 bis 17 Uhr kostenlos besichtigt werden – ohne Termin oder Voranmeldung.
Auch in anderen Regionen Bayerns gibt es Musterwohnungen und ähnliche Informationsstellen, bei denen Technik für die Pflege selbst erlebt werden kann.
Informationsstellen für die innovative Pflege
Einen strukturierten Überblick über praxisnahe Lern- und Erlebnisorte in Bayern finden Sie auf der interaktiven Karte mit Informationsstellen.